Ursula Müller


2019

Es ist mir eine große Freude, dass ich mein Buch Unbehindert arbeiten immer wieder vor einem interessierten Publikum vorstellen darf. Bei unterschiedlichen Veranstaltungen, bei der Caritas und autArk, im AMS, in der AK, in Schulen, im Rundfunk sowie im Fernsehen.

2018

Mein Buch und der dazugehörige Kurzfilm Unbehindert arbeiten - Wie Menschen mit Behinderung ihre Berufsziele erreichen erscheint im mandelbaum verlag.

2017

Die vom Sozialministerium zugesagte Förderung ermöglicht mir die Arbeit am Buch- und Filmprojekt Unbehindert arbeiten

2016

Im Schreibseminar mit Kirsten Commenda, wo wir die Methode des Intuitiven Schreibens anwenden, entstehen überraschende Einsichten und spannende Texte.

2015

Angeregt durch eine Freundin, widme ich mich dem Thema Patchworkfamilie und bringe das Buch Ich habe jetzt zwei Väter und zwei Mütter - Leben in der Patchworkfamilie bei CreateSpace/Amazon heraus.

Im Rahmen des Projektes connecting people, das von der Asylkoordination Österreich durchgeführt wird, übernehmen mein Mann und ich die Patenschaft für einen minderjährigen Burschen, der aus Afghanistan stammt und nach Österreich geflüchtet ist. Neue Welten tun sich für uns auf und wir schließen Freundschaft mit anderen Patinnen und Paten.

2014

Ausführliche Recherchen zum Thema Stieffamilie und zahlreiche intensive Gespräche und Interviews mit Menschen, die in einer Patchworkfamilie leben, bilden das Ausgangsmaterial für das Buch über das Leben in der Patchworkfamilie.

2012

Es macht mir große Freude, einmal in der Woche am Nachmittag mit Kindern und Jugendlichen zu lernen, die durch die Wiener Lerntafel unterstützt werden.

2010

In diesem Jahr beginnt meine Mitarbeit beim Braille Report, der Zeitschrift des Blindenverbandes. Ich gestalte Porträts über Mitglieder und bin immer wieder beeindruckt, wie zielstrebig viele Menschen, die blind oder stark sehbehindert sind, ihre Berufsziele verfolgen und ihre Lebensträume wahrmachen.

2010 bis 2011

Als Freie Mitarbeiterin von Medizin populär, der Zeitschrift der Österreichischen Ärztekammer beschäftige ich mich mit verschiedenen Gesundheitsthemen.

2008 bis 2009

In der Schreibwerkstatt für Seniorinnen und Senioren im Haus St. Barbara, St. Katharina und Tamariske-Sonnenhof mache ich gezielte Übungen, die den Schreibfluss anregen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gestalten eigene Texte und lesen ihre Geschichten vor.

2007 bis 2008

Die Weiterbildung Kommunikationstraining und Konfliktmanagement des Europäischen Aus- und Fortbildungsinstituts für Kommunikation bietet mir interessante und aufschlussreiche Einblicke wie wir uns verständigen, was wir hören, wie wir etwas sagen und was wir meinen und wollen.

2004 bis 2007

In der Schreibwerkstatt von und mit Jürgen von Scheidt arbeiten wir nach Methoden des kreativen Schreibens.

2002 bis 2007

Als Journalistische Beraterin unterstütze ich beim Aufbau und der Gestaltung von Diplom- und Abschlussarbeiten, Reden und Vorträgen.

2001

Auf der Suche nach neuen beruflichen Möglichkeiten, entwickle ich die Journalistische Beratung Vom kreativen Chaos zum konkreten Werk.

1999

Das Leben schenkt uns unseren Sohn Johannes.

1996

Das große Familienabenteuer beginnt, unsere Tochter Rosa Maria wird geboren.

1995

Geschwister – Ein Leben lang in Liebe und Hass verbunden. Diese vierteilige Radiokollegreihe in Ö1 stößt auf sehr große Resonanz. Viele Hörerinnen und Hörer schreiben mir, wie sehr sie diese Radiosendung bewegt und erzählen von ihren eigenen Erfahrungen mit ihren Brüdern und Schwestern oder davon wie sie ohne Geschwister aufwachsen.

1994

Glück ist das Thema eines Symposions in Koblenz und einer Radiosendung. Außerdem gehe ich unter anderem der Frage nach, was Menschen veranlasst, ein Tagebuch zu führen.

1993

Verschiedene Radioprojekte führen mich nach Heidelberg, Mainz, Mannheim und Berlin. Ich recherchiere über Alternativen zu Tierversuchen und über Enzyklopädien, informiere mich über wirksame Therapien bei chronischen Schmerzen und neueste Ansätze in der Psychotherapie.

1992

Sowohl vor als auch nach 1992 gestalte ich jahrelang kleine Porträts über große Frauen, die vielfach vergessen oder kaum jemandem bekannt sind, erzähle von deren herausragenden künstlerischen, politischen, sozialen oder naturwissenschaftlichen Leistungen.

1990

Ich übersiedle von Graz nach Wien und wechsle vom Landesstudio Steiermark zu Ö1 ins Funkhaus in der Argentinierstraße 30A, wo ich mit viel Leidenschaft Radiosendungen gestalte.

1987

Eine lange Reise führt mich nach Neuseeland und in die Südsee. Im Land der langen weißen Wolke, wie die Maori Neuseeland nennen, lerne ich die Gastfreundschaft und Offenheit der einheimischen Bevölkerung kennen und schätzen. Ich führe spannende Interviews und gestalte, wieder daheim, für den Hörfunk Feature und Reportagen über das Land und seine Bewohner.

1984

Nach Abschluss meines Studiums erfülle ich mir meinen lang gehegten Berufswunsch und sammle in der Wissenschaftsredaktion des ORF Graz erste journalistische Erfahrungen. In den folgenden sechs Jahren gestalte ich viele Beiträge und Sendungen in den Bereichen Wissenschaft und Religion, Familie und Frauen, Literatur und Kultur.

1980

Dank eines Fulbright Stipendiums lerne ich das Leben am Campus der renommierten U.S. amerikanischen University of Notre Dame kennen und befreunde mich mit in- und ausländischen Studentinnen und Studenten.

1978

Auf einer Reise nach Israel besuche ich Jerusalem. Der Tempelberg, der Blick auf die Al-Aksa Moschee und die Atmosphäre der Stadt hinterlassen einen tiefen Eindruck bei mir, ebenso die Wüste Sinai.

1977

Endlich frei! Die Matura ist geschafft, mein Leben als Studentin an der Karl Franzens Universität in Graz beginnt.

1975

Als Austauschschülerin verbringe ich ein Jahr in einer kinderreichen amerikanischen Familie und besuche die dortige Highschool in Moorestown, New Jersey

1958

Ich komme als viertes von fünf Kindern in Wolfsberg zur Welt, wachse in einer großen Familie mit vielen Cousins und Cousinen, Onkel, Tanten und meiner Großmutter auf.

Bücher


Unbehindert arbeiten: Wie Menschen mit Behinderung ihre Berufsziele erreichen

Viele Menschen mit Behinderung wollen arbeiten und ihr eigenes Geld verdienen, wie die allermeisten anderen auch. Nur haben sie schlechte Karten am Arbeitsmarkt und finden sehr schwer einen Job. Sie seien nicht leistungsfähig, dauernd krank und unkündbar, so ein weitverbreitetes Vorurteil. Doch wie schaut die Realität aus? „Meine Arbeit bedeutet für mich Glück und Erfüllung“, sagt Sreco Dolanc über seine Tätigkeit in einer Wiener Apotheke. Der gebürtige Slowene ist vermutlich der erste und einzige gehörlose Apotheker in Europa, der im Verkauf und in der Beratung arbeitet. Seine Chefin bewies mit seiner Anstellung nicht nur Mut und Engagement, sondern auch unternehmerischen Weitblick, denn sie eröffnete sich damit eine neue Kundenschicht, die gehörlosen Community. Ein Gewinn für beide Seiten und eines von vielen Beispielen in diesem Buch, das aufzeigt, wie Staat und Wirtschaft profitieren, wenn die von Österreich unterzeichnete UN Behindertenrechtskonvention umgesetzt wird, die besagt, dass alle Menschen ein Recht auf Arbeit und ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben haben.

224 Seiten, € 18, englische Broschur, 2018 mandelbaum verlag


Was die Frau Gottlieb so auszeichnet, das ist diese unglaublich liebevolle Zuwendung zu den Kunden.
Das ist einfach unbezahlbar. Es kommen sehr viele kranke Leute zu uns und sie bringt ein ganz besonderes Verständnis für diese Menschen mit. Das ist ein echter Krankheitsvorteil.[...]

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Ich habe jetzt zwei Väter und zwei Mütter Leben in der Patchworkfamilie

Die Zahl der Scheidungen nimmt zu, ebenso die Zahl der Patchworkfamilien. Wie geht es Menschen, die nach der Trennung einen Neubeginn wagen?
Patchworkfamilien stehen oft unter großem Druck. Das Projekt Familie ist bereits einmal gescheitert. Jetzt soll alles besser werden. Doch die Herausforderungen sind vielfältig, vielfältiger als in einer traditionellen Familie. Wie bewältigen Menschen diese Aufgaben? Was brauchen die Erwachsenen, was benötigen die Kinder? Fachleute erläutern die spezielle Situation einer Patchworkfamilie. Stiefmütter und Stiefväter, Stieftöchter und Stiefsöhne erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen. Vom langwierigen, oft mühseligen Prozess des Zusammenwachsens und von den berührenden und beglückenden Momenten des Miteinanders. Es sind Geschichten vom Gelingen und Scheitern. Sie wollen Mut machen, anregen, Beispiel geben, erheitern und trösten. Sie erzählen von enttäuschten Hoffnungen, von bereichernden Lernprozessen und sie wollen die große Vielfalt und Verschiedenartigkeit dieser Familienform zeigen.

191 Seiten, € 15, Softcover, 2015 CreateSpace, Amazon Erhältlich über Amazon oder meine Website

„Ich will dich nicht da haben! Geh weg! Ich rede kein Wort mit dir!“ Mit solchen und ähnlichen Worten reagiert die neun- und zehnjährige Nadja immer wieder auf ihren Stiefvater. „Ich glaube, dass Toni am Anfang meine Ablehnung sehr persönlich nahm, da fühlt man sich als Person schon sehr verletzt und beleidigt, wenn einem diese feindseligen Worte entgegen geschleudert werden. Später, nachdem er mit anderen darüber geredet hatte, war ihm wahrscheinlich klar, dass ich jeden Stiefvater abgelehnt hätte“, meint Nadja.

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Kurzfilm: Unbehindert Arbeiten - Wie Menschen mit Behinderung ihre Berufsziele erreichen


Service


Das ganz besondere Geschenk, ein sehr persönliches Präsent

Wenn Sie einem lieben Menschen zu einem runden Geburtstag, zur Hochzeit, zur Sponsion, Promotion oder zu einem beruflichen Erfolg eine ganz besondere Freude machen wollen, schenken Sie ihm seine Biografie.

Jeder Mensch hat eine spannende und facettenreiche Lebensgeschichte. Auch wenn dies nicht immer vermutet oder gesehen wird. Ich interessiere mich leidenschaftlich dafür, was andere über sich erzählen, versuche zu verstehen, was sie antreibt, prägt und verändert. Ich mache ihre unverwechselbare Geschichte in einem kürzeren Porträt oder einer längeren Biografie sichtbar. Ich nehme mir Zeit für ausführliche Gespräche mit der Person, die beschenkt werden soll, recherchiere sorgfältig und schreibe eine lesenswerte und berührende Geschichte über ihr Leben.

Wie lange diese Geschichte sein soll, hängt von den Wünschen des Auftragsgerbers oder der Auftragsgeberin ab. Die Kosten richten sich nach Länge und Aufwand.

Porträts über Sandra Milena Aguirre Buitrago, Juan Ruiz und Barbara Probst, die ich für den Braille Report geschrieben habe, können Sie hier lesen.

Kontakt

Impressum

Mag. Ursula Müller

Dernjacgasse 4/1/8
1230 Wien
Österreich

+43 0664 8966412
mail@ursulamueller.eu

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